Acroyoga mit Jennifer und Andreas

„Acroyoga ist eine körperliche Praxis, die Yoga und Akrobatik kombiniert. “ (Wikipedia)

So einfach wie das Onlinelexikon Acroyoga beschreibt und so einfach wie es am Ende aussieht ist es dann doch nicht. Andreas und Jennifer versichern mir, dass erste Figuren relativ leicht zu erlernen und umzusetzen sind. Beim gemeinsamen Fotografieren merke ich aber schnell, dass die Figuren nur einen Teilaspekt dieser wunderschönen „körperlichen Praxis“ darstellen. Ich sah einen Dialog der Körper, die Bereitschaft, sich aufeinander einzulassen und gegenseitiges Vertrauen.

Michael

Im Studio der Lichtwerkstatt Bamberg e. V. traf ich mich mit Michael, um dort Fotos für seine Sedcard aufzunehmen. Als ehemaliger Profisportler weiß Michael, was es bedeutet sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und sich auf Herausforderungen einzustellen. Ich drücke Dir alle Daumen und wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg ins Modelleben!

#Blockladies

Die ersten künstlichen Klettergriffe wurden genutzt, um Einzelstellen in damals schwersten Kletterrouten nachzustellen und effektiv für den Durchstieg der Route zu trainieren. Längst hat sich das Klettern und Bouldern an künstlichen Wänden zu einer eigenen und sehr beliebten Sportart entwickelt. Doch wer denkt schon darüber nach, wie die bunten Griffe an die Wand kommen! Routenbauer und Routenbauerinnen übernehmen diese Arbeit. Sie konzipieren die Routen, Schrauben die Griffe in die Wand, Probieren die Probleme und diskutieren am Ende, ob die gewählte Schwierigkeit der Zielgruppe entspricht. Yvonne und Julia sind zwei von sehr wenigen Frauen in diesem Job. Ich habe sie mit der Kamera bei den Blockhelden in Bamberg begleitet.

Freundschaft

… ist so etwas tolles und wichtiges. Anna, Christina und Theresa haben mich gebeten ihre Freundschaft in Bildern festzuhalten. Am Staffelberg hatte Anna ein wunderbares Fleckchen für die Aufnahmen ausgekundschaftet und die Abendstimmung zauberte ein traumhaftes Licht. Fotografenherz was willst Du mehr!

Come as your are #18

Ein Gefühl von Freiheit, Urlaub und Weite wollten Monika und ich mit den Porträts von ihr einfangen und vermitteln. Morgens um 5 Uhr trafen wir uns also für diese wunderbaren Fotos am Parkplatz des Dechsendorfer Weihers bei Erlangen und waren erst einmal überwältigt von der ruhigen und friedlichen Stimmung, die wir dort fanden. Die Camper schliefen noch in ihren Wohnmobilen und selbst die Enten kamen erst, als wir schon über eine Stunde dort verbrachten. In dem Fall hat sich das frühe Aufstehen definitiv gelohnt.