Ausstellung „Der Caritas ein Gesicht geben“

Foto Patrycja Bayer

Am Caritas-Sonntag wurde die Ausstellung „Der Caritas ein Gesicht geben“ im Bistumshaus in Bamberg eröffnet und ist vom 19. Oktober bis 14. November 2021 im Diözesanmuseum in Bamberg zu sehen. Zu den 20 großformatigen Schwarzweißporträts bekommen Besucher auch die Möglichkeit, via QR-Code mit dem eigenen Smartphone, Ausschnitte aus Interviews mit den Porträtierten zu hören.

Danke, lieber Horst Engelhardt für die großartigen Interviews, Deine Leidenschaft, Deinen Einsatz, Deine Ideen, die Zusammenarbeit und die vielen vielen Stunden Arbeit, die wahrscheinlich niemand mitbekommen hat.

Ein herzliches vergelts Gott allen Verantwortlichen im Diözesan Caritasverband in der Erzdiözese Bamberg für Ihr Vertrauen.

Vielen vielen Dank an IB Gosch – Innovative Bildtechnik für die großartigen Drucke, die hervorragende Beratung und Ihre Detailverliebtheit. Es war mir eine große Freude mit Ihnen zusammen diese Porträts für die Besucher der Ausstellung zum Erlebnis zu machen.

Danke allen Porträtierten und den Verantwortlichen im Hintergrund, den Einrichtungsleitungen für die Kontaktvermittlung und Gastfreundschaft, den Begleiter:innen vor Ort für die Unterstützung und die Sicherheit, die Sie den Porträtierten gaben.

Danke Herrn Kroll und dem Team vom Bistumshaus für Ihre Unterstützung und Ihr „Mitanpacken“ bis zum Schluss.

Danke an Frau Jahrsdörfer für die Bereitstellung der Stellwände.

Danke für die Möglichkeit die Porträts im Diözesanmuseum Bamberg zeigen zu können und die wahnsinnig professionelle Unterstützung und Werbung im Vorfeld!

Und nicht zuletzt ein ganz großes Danke an meine Familie und hier vor allem an meine Frau, dass Du mir den Rücken so freigehalten hast und mich in meiner Arbeit so unterstützt.

Hier geht es zum Beitrag der Caritas.


Acroyoga mit Jennifer und Andreas

„Acroyoga ist eine körperliche Praxis, die Yoga und Akrobatik kombiniert. “ (Wikipedia)

So einfach wie das Onlinelexikon Acroyoga beschreibt und so einfach wie es am Ende aussieht ist es dann doch nicht. Andreas und Jennifer versichern mir, dass erste Figuren relativ leicht zu erlernen und umzusetzen sind. Beim gemeinsamen Fotografieren merke ich aber schnell, dass die Figuren nur einen Teilaspekt dieser wunderschönen „körperlichen Praxis“ darstellen. Ich sah einen Dialog der Körper, die Bereitschaft, sich aufeinander einzulassen und gegenseitiges Vertrauen.

Michael

Im Studio der Lichtwerkstatt Bamberg e. V. traf ich mich mit Michael, um dort Fotos für seine Sedcard aufzunehmen. Als ehemaliger Profisportler weiß Michael, was es bedeutet sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und sich auf Herausforderungen einzustellen. Ich drücke Dir alle Daumen und wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg ins Modelleben!

#Blockladies

Die ersten künstlichen Klettergriffe wurden genutzt, um Einzelstellen in damals schwersten Kletterrouten nachzustellen und effektiv für den Durchstieg der Route zu trainieren. Längst hat sich das Klettern und Bouldern an künstlichen Wänden zu einer eigenen und sehr beliebten Sportart entwickelt. Doch wer denkt schon darüber nach, wie die bunten Griffe an die Wand kommen! Routenbauer und Routenbauerinnen übernehmen diese Arbeit. Sie konzipieren die Routen, Schrauben die Griffe in die Wand, Probieren die Probleme und diskutieren am Ende, ob die gewählte Schwierigkeit der Zielgruppe entspricht. Yvonne und Julia sind zwei von sehr wenigen Frauen in diesem Job. Ich habe sie mit der Kamera bei den Blockhelden in Bamberg begleitet.

Freundschaft

… ist so etwas tolles und wichtiges. Anna, Christina und Theresa haben mich gebeten ihre Freundschaft in Bildern festzuhalten. Am Staffelberg hatte Anna ein wunderbares Fleckchen für die Aufnahmen ausgekundschaftet und die Abendstimmung zauberte ein traumhaftes Licht. Fotografenherz was willst Du mehr!